Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen die weibliche Genitalbeschneidung FGM/C.

Der Begriff FGM (Female Genital Mutilation), übersetzt: „weibliche Genitalverstümmelung“, hat sich international durchgesetzt. Allerdings fühlen sich viele Betroffene vom Begriff „verstümmelt“ stigmatisiert. Deshalb verwenden wir den neutraleren Begriff der „weiblichen Genitalbeschneidung“.

Die Fapla unterstützt und begleitet betroffene Frauen und ihre Partner*innen und berät Fach- und Lehrpersonen sowie Jugend- und Sozialarbeiter*innen.

Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz hat zum internationalen Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung eine Medienmitteilung veröffentlicht, in welcher über die bisherigen Erfolge und Herausforderungen beim Aufbau der regionalen Anlaufstellen für Frauen und Mädchen, die von FGM/C betroffen sind, informiert wird.

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